Gott tut niemals Unrecht
26. Juni 2009Zwei Freunde
10. Mai 2009Zwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht. Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand: Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen.
Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Minute. Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein: Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet.
Der Freund, der den andern geschlagen hatte und auch gerettet hatte, fragte erstaunt: „Als ich dich gekrängt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?“ Der andere Freund antwortete: „Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals löschen kann.“
(Verfasser unbekannt)
Don’t be deceived!
6. Mai 2009Lass dich nicht verführen
4. Mai 2009Bibelclip
Klicke auf das Foto und schau dir den Clip an:
Es gehört zur satanischen Strategie des Teufels, bei der Verführung so zu arbeiten, dass sie auch tatsächlich Verführung ist.
Verführung darf als solche nicht durchschaubar sein. Jemand hat gesagt:
„Die erste Stufe der Verführung, ist die absolute Ausschließung des Gedankens, dass ich verführt sein könnte!“ Satan ist der Meister des Verstellens, der Engel des Lichts.
Er zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen.
17. April 20091 Halleluja! Lobet den HERRN! Denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding, ihn loben ist lieblich und schön.
2 Der HERR baut Jerusalem auf und bringt zusammen die Verstreuten Israels.
3 Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.
4 Er zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen.
5 Unser Herr ist groß und von großer Kraft, und unbegreiflich ist, wie er regiert.
6 Der HERR richtet die Elenden auf und stößt die Gottlosen zu Boden.
7 Singt dem HERRN ein Danklied und lobt unsern Gott mit Harfen,
8 der den Himmel mit Wolken bedeckt und Regen gibt auf Erden; der Gras auf den Bergen wachsen lässt,
9 der dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben, die zu ihm rufen.
10 Er hat keine Freude an der Stärke des Rosses und kein Gefallen an den Schenkeln des Mannes.
11 Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.
12 Preise, Jerusalem, den HERRN; lobe, Zion, deinen Gott!
13 Denn er macht fest die Riegel deiner Tore und segnet deine Kinder in deiner Mitte.
14 Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen.
15 Er sendet sein Gebot auf die Erde, sein Wort läuft schnell.
16 Er gibt Schnee wie Wolle, er streut Reif wie Asche.
17 Er wirft seine Schloßen herab wie Brocken; wer kann bleiben vor seinem Frost?
18 Er sendet sein Wort, da schmilzt der Schnee; er lässt seinen Wind wehen, da taut es.
19 Er verkündigt Jakob sein Wort, Israel seine Gebote und sein Recht.
20 So hat er an keinem Volk getan; sein Recht kennen sie nicht. Halleluja!
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Es ist vollbracht
10. April 2009
Es ist vollbracht
sein letztes Stöhnen
andre verhöhnen
er wirkt versöhnen
Es ist vollbracht
Es ist vollbracht
trotz allem Spott
Er neigt sich – ist tot
Es ist vollbracht
Es ist vollbracht
sein Tod wirkt Leben
das war sein Streben
welch ein Segen
Es ist vollbracht
Es ist vollbracht
Segen durch seine Macht
hat er gebracht
in unsre Nacht
Es ist vollbracht
Es ist vollbracht
Ein für alle Mal
ist die Tür auf zum Himmelssaal
zu Hochzeit und Abendmahl
Es ist vollbracht
Joachim Stöbis
So nimm denn meine Hände
8. April 2009Im Sommer habe ich Geburtstag. Nun war es in unserer Schule Sitte, dass man sich als Geburtstagskind ein Lied aussuchen konnte. Die meisten Schüler ließen sich „Das Wandern ist des Müllers Lust“ oder „Am Brunnen vor dem Tore“, vorsingen. Ich wählte immer das Lied:
„So nimm denn meine Hände und führe mich, bis an mein selig Ende und ewiglich. Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt, wo du wirst gehen und stehen, da nimm mich mit.“
Den Mitschülern wurde das langsam lästig, dass sich der Stöbis schon wieder das fromme Lied wünschte. „Diesmal wählst du dir ein anderes Lied“ wurde mir zugezischt. Doch ich sagte: „Das ist mein Geburtstag und ihr werdet mir singen, was ich will!“ Beliebt wurde ich mit meiner Liedwahl bei den Mitschülern nicht.
„So nimm denn meine Hände“! Es war mir damals schon sehr wichtig das Gott das letzte Wort in meinem Leben hat. Ich wollte das Richtige tun, aber ich merkte, ich schaffe das nicht allein. Ich brauche jemand der mich an die Hand nimmt und mich führt. Wie sollte ich sonst durchs Leben kommen? Und dieser Jemand konnte für mich kein anderer als Gott selbst sein.
50 Jahre sind vergangen. Das Lied mag ich immer noch. Es ist für mich kein Beerdigungslied, sondern ein Lied fürs Leben bis in die Ewigkeit hinein.
Auch heute, wo ich schon in Rente bin, möchte ich von Gott geführt werden. Da möchte ich auch wissen was Gott von mir will. Gott ist zwar uralt, aber er ist kein Rentner und seine Kinder schickt er auch nicht in Rente. Darum darf ich ihn bitten: „Herr, hilf mir, heute etwas zu tun, was Ewigkeitswert hat.“
So nimm den meine Hände und führe mich
Bis an mein selig Ende und ewiglich!
Ich kann allein nicht gehen, nicht einen Schritt;
Wo du wirst gehn und stehen, da nimm mich mit.
In deine Gnade hülle mein schwaches Herz,
Und mach es endlich stille in Freud und Schmerz.
Lass ruhn zu deinen Füssen dein schwaches Kind;
Es will die Augen schließen und folgen blind.
Wenn ich auch gar nichts fühle von deiner Macht,
Du bringst mich doch zum Ziele auch durch die Nacht.
So nimm denn meine Hände und führe mich
Bis an mein selig Ende und ewiglich!
Julie Hausmann
Wer mehr von Julie Hausmann erfahren möchte hier der Link:

Verfasst von Joachim Stöbis 
Verfasst von Joachim Stöbis
Verfasst von Joachim Stöbis 





